Alles-oder-Nichts-Prinzip
In den ersten beiden Schwangerschaftswochen, also noch vor dem Ausbleiben der Regelblutung, befürchten viele Frauen, ihrem Kind unwissentlich geschadet zu haben. Beispielsweise durch die Einnahme bestimmter Medikamente, Nikotin- oder Alkoholkonsum. Diese Sorgen der werdenden Mütter sind allerdings absolut unbegründet. In den ersten 14 Tagen gilt bei einer Schwangerschaft das das „Alles-oder-Nichts-Prinzip“. Die Schwangerschaft endet in den ersten 14 Tagen meist mit einer Fehlgeburt, wenn die Entwicklung des Embryos in dieser frühen Phase nicht planmäßig verläuft. Diese frühe Fehlgeburt wird von den werdenden Müttern oft als normale oder etwas verspätete Menstruation (Regelblutung) erlebt. Diese Fehlgeburten laufen oft im verborgenen ab, ohne dass die Frau etwas davon bemerkt.
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