Schwangerschaft Lexikon: Wir Sind Schwanger!

Lexikon zu Schwangerschaft und Geburt

   

Der Körper der Frau hat sich verändert

Der Körper der Frau hat in neun Monaten ungeahnte Ausmaße angenommen. Bauch und Brust haben sich am auffälligsten verändert. Diesen Rundungen der Schwangerschaft trauern manche Frauen nach. Andere wiederum können gar nicht schnell genug zu ihrer Idealfigur zurückkehren. Allerdings braucht der Körper der Frau durch die starken Veränderungen Zeit. Und trotzdem wird der Körper nie wieder der gleiche sein wie vor der Schwangerschaft. Das erste Mal hat die Gebärmutter ihre Funktion erfüllt und ist dabei auf eine immense Größe angewachsen und anschließend wieder zusammengeschrumpft. Der gesamte Körper der Frau hat vermutlich „mütterliche“ Formen angenommen und die Brustdrüsen haben sich auf das Stillen vorbereitet. Für die biologischen Aufgaben der Frau ist ein breites Becken und gewisse Fettpolster durchaus von Vorteil, und diese unnachahmlichen Fähigkeiten der Fruchtbarkeit und der Gebärfähigkeit erfüllen wir seit Millionen von Jahren. Der Körper der Frau muss nicht knabenhaft wirken, auch wenn uns die Models immer wieder suggerieren wollen. Nur durch strenge Disziplin erreichen die meisten Frauen die Ideale der letzten Jahrzehnte. Es gibt jedoch Zeiten in denen wir uns nicht kasteien sollten und dass sind Schwangerschaft, Geburt und Stillzeit.
Vor allem in der Stillzeit ist es wichtig, keine Diät zu machen. Schadstoffe werden über die Muttermilch ausgeschwemmt, die sich jahrzehntelang in den Fettzellen der Frau angesammelt haben. Die Konzentration der Schadstoffe in der Milch erhöht sich noch zusätzlich, wenn die stillende Mutter zusätzlich auch noch abnimmt. Darüber hinaus braucht der Körper in der Stillzeit viel Kraft und Energie. Die in der Muttermilch enthaltenen Schadstoffe sind allerdings kein Grund nicht zu stillen. Gewisse Schadstoffe kann man von einem neugeborenen Kind ohnehin nicht fernhalten und die Vorteile der Muttermilch überwiegen bei weitem die Nachteile.
Natürlich ist eine schlanke Figur für jede Frau wichtig, aber trotzdem muss sie sich Zeit lassen. In den ersten Wochen nach der Geburt nehmen die meisten Frauen ohnehin ab, auch ohne dafür etwas zu tun. Mit der Geburt verliert die Mutter das Gewicht des Kindes, der Plazenta und des Fruchtwassers. Die Wassereinlagerungen des Körpers verschwinden allerdings erst nach und nach. Wenn die frisch gebackene Mutter viel schwitzt und nachts mitunter völlig durchnässt aufwacht, ist das ein Zeichen dafür, dass die Wassereinlagerungen zurückgehen. Auch ohne Diät kann man so annähernd das Ursprungsgewicht wieder erreichen. In der Stillzeit nehmen viele Frauen automatisch ab, andere legen erst einmal einige Kilo zu. Das liegt unter anderem daran, dass manche Menschen in Zeiten des Stresses und der Belastung mehr und unkontrollierter essen, andere dagegen essen weniger oder vergessen darauf.



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