Präeklampsie
Bei der Präeklampsie handelt es sich um eine EPH-Gestose (Schwangerschaftsvergiftung), die folgende Symptome aufweisen kann: Ödeme, Eiweiß im Urin und Bluthochdruck. Als schwerwiegende Schwangerschaftserkrankung, die zur Unterernährung des Ungeborenen führen kann, sowie zu Plazentainsuffizienz, vorzeitiger Wehentätigkeit und Frühgeburtlichkeit wird die Präeklampsie definiert. Die Eklampsie gilt als schwerste Form der Krankheit, sie zeigt sich in einem Krampfanfall der Mutter, der wenn irgend möglich verhindert werden muss.
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