Venenverweilkanüle
Bei Geburtsbeginn wird in vielen Kliniken routinemäßig ein Venenzugang in den Handrücken oder in die Armbeuge gelegt. Diesen Venenzugang nennt man Braunüle. Bei der Venenverweilkanüle handelt es sich um einen dünnen Plastikschlauch, der in der Vene bleibt. Wird die Venenverweilkanüle nicht zu nah an die Gelenke gelegt, können Hand und Arm noch bewegt werden. Die Begründung für die Venenverweilkanüle liegt darin, dass bei der Verabreichung eines Medikaments während der Geburt schneller gehandelt werden kann.
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